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Kaffee im Büro: EyeEm
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Kaffee im Büro: EyeEm

Ein Beitrag von Katrin Engel in der Kategorie #News  vom 4. September 2015

Einige Unternehmen erkennen das Potenzial, das eine richtig gute Tasse Kaffee für Motivation und Atmosphäre am Arbeitsplatz bietet. Wir versorgen mit unserem Kaffee schon mehr als 100 glückliche Unternehmen, darunter auch das Berliner Vorzeige-StartUp EyeEm. Heute stellen wir euch EyeEm vor.

Robert und ich machen uns mit dem Fahrrad auf den Weg ans Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg. Wir werden von Gen begrüßt, Creative Director und Mitgründer von EyeEm. Auf dem Weg in den Meetingraum laufen wir durch das Großraumbüro und finden auf vielen Tischen eine benutzte Tasse Kaffee von uns und ich muss zugeben, das fühlt sich gut an. Wir wollen mehr über EyeEm erfahren und uns davon überzeugen, dass das Team mit unserem Kaffee und Service rundum glücklich ist.

Aktuell kannst du auch an der EyeEm-Mission teilnehmen. Mach‘ ein Foto und zeige uns, wie du deinen Kaffee zu Hause zelebrierst. Zu gewinnen gibt es ein Kaffee-Abo oder eine Chemex mit unserem Lelisa Halo Kaffee.

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“Jeder kann ein Fotograf sein”

EyeEm trat 2012 mit der Mission an, dass der Moment mehr zählt als eine teure Ausrüstung. Jeder kann ein Fotograf sein. Die App bot dir zunächst die Möglichkeit, deine Fotos zu bearbeiten und mit Freunden zu teilen. Kommt dir bekannt vor? Der Vergleich mit Instagram liegt nahe. “Das stimmt. Doch inzwischen kannst du mit deinen Fotos auf unserer Plattform Geld verdienen. Und dabei setzt sich Qualität durch” sagt Gen “Das geht uns genauso wie euch. Deshalb haben wir uns für euren Kaffee entschieden.”

Wie funktioniert das? Du lädst deine Bilder in der App hoch. Durch deine Freigabe können anschließend Agenturen, Unternehmen oder Verlage diese Bilder kaufen. Die Einnahmen werden 50/50 mit dir geteilt. Die Nutzungsrechte bleiben beim Künstler, d.h. du kannst immer noch selbst über die Verwendung entscheiden. Instagram-Nutzer hingegen verschenken die Rechte an Instagram, bzw. Facebook. Inzwischen hat die EyeEm App mehr als 13 Millionen Nutzer in 150 Ländern. Japan, USA und Brasilien liegen dabei weit vorn. Beeindruckend! So sieht die Plattform aus. Das ist Gens Lieblingsbild.

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“Die Küche ist viel lebendiger”

Im EyeEm Büro gibt es sogar eine Siebträgermaschine. Getrunken wird unser Sidamo Espresso (Probier‘ mal!). Gen erzählt uns, dass es inzwischen sogar kleine Wettbewerbe unter einigen der 80 Mitarbeiter gibt: wer kann am besten Milch schäumen? Wer macht den besten Espresso? Dabei geht sicher mehr Zeit drauf, als mit einem Kaffeeautomaten auf Knopfdruck. Ich möchte wissen, was die Umstellung von der Padmaschine auf eine Siebträgermaschine für die Teamkultur bedeutet und warum sie sich für uns entschieden haben. “Die Küche ist so viel lebendiger. Der manuelle Prozess macht dem Team Spaß und setzt Kreativität in Gang. Und das Wichtigste: Der Kaffee schmeckt einfach 100 Mal besser und damit fühlt sich jeder auch ein Stückchen wohler am Arbeitsplatz.” Übrigens, die Bilder habe ich mit der EyeEm App bearbeitet! Auch uns findest du auf EyeEm unter diesem Profil!

Zu Besuch
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Wenn auch du im Büro nicht auf unseren Kaffee verzichten möchtest, freut sich meine Kollegin julia@coffeecircle.com auf deine Mail!

Katrin Engel

Schwer vorstellbar: Vor Coffee Circle trank Katrin keinen Kaffee. Doch das hat sich mit der Zeit geändert und jetzt geht's nicht mehr ohne. Als unsere erste Festangestellte verantwortet sie den Bereich Marketing und Kommunikation. Dabei schlägt ihr Herz für den Contentbereich, unseren Blog und die Videoproduktion.

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